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Glutenunverträglichkeit und Zöliakie

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Glutenunverträglichkeit und einer Zöliakie?

Das eine hat mit dem anderen, in der Herkunft, relativ wenig miteinander zu tun. Die Zöliakie ist eine Stoffwechselerkrankung und damit angeboren. Häufig bricht sie im Kindesalter aus, es kann aber auch ebenso Erwachsene treffen. Eine Glutenunverträglichkeit kann sich entwickeln. Warum? Dazu gibt es viele Ideen. Dass heutzutage über die Nahrung zu viel Gluten aufgenommen wird, ist eine davon.

Was passiert bei einer Zöliakie?

Zöliakieerkrankte vertragen kein Gluten. Überhaupt nicht und kein bisschen. Und auch nicht heute ausnahmsweise. Gerade bei Zöliakieerkrankten rächt sich ein Verstoß gegen die strenge Diät bitter und der Darm entzündet sich. Mal wieder. Das ist nicht nur mitunter sehr schmerzhaft, es schädigt auch dauerhaft die Darmzotten, die für die Aufnahme der Nährstoffe im Darm zuständig sind.

Muss bei einer Glutenunverträglichkeit ganz auf Gluten verzichtet werden?

Bei einer Glutenunverträglichkeit sieht das schon wieder anders aus. Der Darm beruhigt sich hier schneller. Und so manch einer, der vor einigen Jahren noch komplett auf das Weizenklebeeiweiß verzichten musste, verträgt es heute zumindest in kleinen Mengen hin und wieder.

Spuren von Gluten bei unseren Kuchen im Glas?

Wir haben eine Produktionsküche, in der wir nur mit glutenfreien Zutaten backen und unsere Backmischungen herstellen.